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Abgeschlossene Projekte

Übersicht Aufwertungsmassnahmen 2. Periode

Zwischenbericht 2014

 

Informationen zu einzelnen abgeschlossenen Projekten:

 

Elisabeth und Oscar Beugger-Preis für das Vernetzungsprojekt Höfe

Der Preis wird von der Pro Natura und der Emanuel und Oscar Beugger-Stiftung vergeben. Im Jahr 2014 wird das Vernetzungsprojekt für ihr Amphibientümpelprojekt geehrt. Geplant sind in den nächsten zwei Jahren 20 neue Teiche und temporäre Tümpel im Bezirk Höfe.

"Bauern holen die Frösche zurück"

 

Spieglein, Spieglein an der Wand, wer hat die artenreichste Blumenwiese im Höfnerland?

Die Vielfalt an Blütenpflanzen ist riesig. Ihre Farbenpracht und Formen ziehen unsere Blicke an und lassen uns staunen. Eine farbenfrohe Blumenwiese erfreut aber nicht nur unser Gemüt. Je artenreicher eine Wiese ist, desto grösser ist auch ihr Wert als Lebensraum für zahlreiche Tierarten. Wir setzen uns dafür ein, dass wir heute wieder vermehrt unseren Blick über farbige Blumenwiesen schweifen lassen können.

In einem Wettbewerb wurden die fünf artenreichsten Wiesen gekürt. Es gab attraktive Preise zu gewinnen.

Wettbewerb: Artenreichste Wiese im Bezirk Höfe

Tischset

 

Baumreihen- und Alleenprojekt 2013-2014 im Bezirk Höfe

Bäume prägen unsere Landschaft so, dass sie unverwechselbar ist. Neben dem ästhetischen Aspekt haben Bäume auch einen ökologischen Nutzen. Sie funktionieren als Staub - und Schadstofffilter und produzieren Sauerstoff. Das Ökosystem Baum bietet Lebensraum für Vögel, Kleintiere und Insekten. Jeder einzelne Baum bietet Nistgelegenheit, Nahrung und Winterquartier.

 

 Das LEK Höfe und das Vernetzungsprojekt Höfe wollen zusammen mit dem Fonds Landschaft Schweiz (FLS) und mit Ihrer Hilfe die Artenvielfalt erhalten und fördern. Durch das Pflanzen von Baumreihen und Alleen möchten wir die Höfner Landschaft aktiv gestalten und aufwerten. 

Dafür suchen wir Standorte für attraktive Baumreihen! 

 

 

Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, hier die wichtigsten Informationen zum Projekt: 

- Die Beteiligung am Baumreihen- und Alleenprojekt ist freiwillig. 

- Sie entscheiden, welche ortstypische Baumart bei Ihnen gepflanzt werden soll. Es können Obstbäume, Linden, Ahorne, Eichen, Birken oder Ihr einheimischer Lieblingsbaum sein. 

- Voraussichtlich werden die Pflanzungen im Frühling 2014 stattfinden. 

- Für Sie entstehen keine Kosten. 

 

Falls Sie einen Standort für eine Baumreihe wissen oder Eigentümer von einer geeigneten Parzelle sind, melden Sie sich bei Paul Ebnöther (Tel. Nr.: 079 374 74 27 oder Email: (paul.ebnoether@bluewin.ch). 

 

Hier finden Sie den aktuellen Konzeptplan zum Baumreihen- und Alleenprojekt.

Bilder zum Projekt finden Sie in unserer Fotogalerie.

 
Neuer Flyer "Landwirtschaft im Blickpunkt"
Neue Vertragsperiode, neuer Flyer, weiterhin motiviertes Engagement für die Aufwertung der Höfner Natur und Landschaft. Nach dem erfolgreichen Abschluss der ersten Vertragsperiode des VP Höfe waren sich alle Beteiligten einig: Das Projekt soll in einer zweiten Periode fortgesetzt werden. Damit wird nicht nur der ökologische Ausgleich weiter optimiert, sondern auch die Aufwertung verschiedener Lebensräume für die Tier- und Pflanzenwelt mit weiteren Projekten gefördert. Der Flyer "Landwirtschaft im Blickpunkt", der in alle Haushalte verteilt wird, informiert über die Ziele des Vernetzungsprojekts.
Landwirtschaft im Blickpunkt

 

Soll-Plan ist online

Die Vernetzungsgruppe Höfe stellt den Soll-Plan der 2. Vertragsperiode für alle interessierten Höfner Bauern zu Verfügung. Mit einem Klick können Sie den Plan herunterladen. Bitte beachten Sie, dass die Datei sehr gross ist (10 MB). Soll-Plan herunterladen.

 

Die Fördergebiete (Schraffuren im Plan) zeigen, wo es ökologisch wertvoll ist, wenn dort ökologischer Ausgleich angemeldet ist bzw. durch den Landwirten angelegt wird.
In den dargestellten Trittsteinkorridoren (grüne Umrandungen im Plan) ist die Distanz zwischen den bestehenden ökologischen Ausgleichsflächen noch zu weitmaschig. Hier besteht Handlungsbedarf.

 

Neue Hochstammbäume

In den kommenden Wochen pflanzen die Höfner Bauern über 400 neue Hochstamm-Obstbäume. Somit kommt der Bezirk Höfe seinem Ziel einen deutlichen Schritt näher: Auf jeden dritten Einwohner im Bezirk soll mindestens ein Hochstamm-Feldobstbaum kommen.

 

 

 

 

 

Neue Qualitätsobstgärten

Im Frühling 2011 hatte die Vernetzungskommission alle Höfner Bauern zu einem Beratungsgespräch eingeladen. "Die Beteiligung war mit 90 Prozent sehr gut", freut sich Kommissionspräsident Paul Ebnöther. Besonders erfreulich war, dass die Landwirte sehr interessiert und offen an den Beratungen teilgenommen haben.
Die Beratungsgespräche haben positive Folgen: Unter anderem wurden seither viele neue Qualitätsobstgärten mit den dazugehörigen extensiv bewirtschafteten Wiesen angelegt.

 

Erwartungen übertroffen

In den Höfen gibt es unzählige wertvolle Landschaftselemente: Hochstamm-Obstgärten, Einzelbäume, Hecken, Teiche und Trockensteinmauern. Die Höfner Bauern sind bereit, diese zu schützen.
Der Bezirk Höfe hatte deshalb Anfang 2011 erklärt, für die Pflege und den Erhalt von wertvollen Landschaftselementen finanzielle Unterstützung zu leisten. Auf die Ausschreibung hin meldeten sehr viele Landwirte unterstützungsberechtigte Landschaftselemente an. "Die Erwartungen der Vernetzungskommission wurden übertroffen", sagt Kommissionspräsident Paul Ebnöther. "Daher fielen die einzelnen Beiträge nicht so hoch aus, wie ursprünglich angekündigt.

 

Beiträge für wertvolle Landschaftselemente

Vernetzungsprojekt Höfe

Hochstamm-Obstgärten, Einzelbäume, Hecken, Teiche und Trockensteinmauern sind schön anzusehen. Und sie bieten eine wertvolle Lebensgrundlage für zahlreiche Tiere und Pflanzen. Der Bezirk Höfe hat sich zum Ziel gesetzt, dass auf jeden dritten Einwohner im Bezirk mindestens ein Hochstamm-Feldobstbaum steht und auf jeden zwanzigsten Einwohner ein prägender und wertvoller Baum.

Deshalb hat der Bezirksrat beschlossen, die Pflege besonders wertvoller Landschaftselemente ab 2011 mit einem Beitrag zu unterstützen.

Beitragsberechtigt sind:

 

  • Hochstamm-Feldobstbaum oder Einzelbaum, der entweder einen Stammumfang von mindestens 170 cm beziehungsweise einen Stammdurchmesser von 55 cm aufweist oder an einem vom Landschaftsentwicklungskonzept (LEK) definierten Standort steht
  • Hecke aus einheimischen Sträuchern und Bäumen mit 3 m breitem Krautsaum pro Seite
  • Teich/Tümpel ohne Fische, mit 3 m breitem Krautsaum
  • Trockensteinmauer mit mindestens einseitigem 3 m breitem Krautsaum